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	ns3:description	"Description: description: Die Teeschale gilt als hervorragendes Beispiel des Types \"e-Shino\" (Bild-Shino) aus \u00D4gaya in der Provinz Mino (heutige Pr\u00E4fektur Gifu). Die unregelm\u00E4\u00DFig geformte Schale auf einem Fu\u00DFring zeigt unter der dicken, dennoch durchschimmernden Glasur einen f\u00FCr Shino-Ware typischen, sehr sparsamen Dekor. Auf H\u00FCfth\u00F6he ist eine mit dem Spachtel eingravierte, fast die gesamte Schale umlaufende Linie zu erkennen, die in Japan als \"Bergweg\" (yamamichi) bezeichnet wird. Unmittelbar dar\u00FCber sind zwei fl\u00FCchtig hingemalte Bergumrisse und ein Zaunmuster zu erkennen. Ein \u00E4hnlich skizzenhaft ausgef\u00FChrter Strichdekor findet sich auf der Innenseite der Schale. Ein d\u00FCnn mirt Goldlack gef\u00FCllter Brandri\u00DF setzt einen zus\u00E4tzlichen Akzent, ebenso wie sehr zartes \"hi-iro\" (Feuer-Farbe) an der Glasur des Lippenrandes, das von den Teemeistern besonders gesch\u00E4tzt wurde. In Form und Dekor steht dieses Chawan einer Gruppe von Teeschalen aus Mino-Keramik sehr nahe, die in \u00D4gaya gebrannt wurde. Im 15. Jahrhundert  verlagerte sich die Produktion von glasierter Keramik von den traditionellen Seto-\u00D6fen in Owari nach Mino weiter westlich, wo mit neuen Glasuren, Dekoren und Formen experimentiert wurde. Shino-Keramik wurde ab der Mitte des 16. Jahrhunderts gebrannt und fast ausschlie\u00DFlich f\u00FCr die Teezeremonie hergestellt. Kennzeichnend sind ein grobk\u00F6rniger, gelblicher Scherben und die opake, durch den Gebrauch sanft schimmernde wei\u00DFe Glasur. E-Shino-Waren geh\u00F6ren zu den fr\u00FChesten japanischen Keramiken mit Unterglasurmalereien." ,
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